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mein erstes Tattoo war ein Spendentag in einem Tattoostudio

mein zweites Tattoo war dieses „Schutzsymbol“


Selbes Studio, anderer Tätowierer

mein drittes Tattoo habe ich in einem anderem Tattoostudio stechen lassen „Gismo“ „Lucky“

Ich habe im Oktober 2017 angefangen selber zu tätowieren.

Ich habe das Netz durchforstet, Youtube leer geschaut und auf etlichen Websiten abgehangen. Irgendwann hatte ich den Mut mir eine Permanent Makeup Maschine zu bestellen, incl. Permanent Makeup. Nachdem ich einige Abende damit zugebracht hatte, Siliconhaut zu tätowieren, wollte ich es wissen.


Mein erstes Tattoo welches ich mir stach,

war ein Fingertattoo. Der Mittelfinger, die Lotusblüte.

Dann kam die Sonne am Ringfinger und als drittes

Fingertattoo, mein Sternzeichen -Wassermann.

Ich bekam Mut und stach mir einen Schmetterling

Auf meinen linken Unterarm. Wohlgemerkt, diese

Vier Tattoos sind alle mit Permanent Makeup gestochen. Falls doch etwas nicht so gut

werden würde, könnte es verblassen. Die Katzensilhouetten, habe ich bereits mit Tattoofarben nachgestochen.


Nachdem die Tattoos ohne Narben und

Komplikationen sehr gut verheilten, wagte ich mich

an etwas neues heran.Ich wollte schon immer

einen farbigen Kolibri. Nicht riesig wie eine Taube,

nicht schwarz/weiß, nein, in Farbe und nach meinen

Vorstellungen. So entstand mein Kolibri an der

rechten Wade. Mittlerweile hatte ich Tattoofarbe.

Weiter ging es mit Blüten und Ästen um den

Schmetterling herum. Allerdings wieder mit permanent

Makeup, da dieses Motiv schon recht groß schien. Auf dem Bild sieht man bereits den

nachgestochenen Schmetterling mit Tattoofarben.

Meine Kollegen und Bekannten nahmen bereits reichlich Anteil und

machten mir Mut, indem sie mir ihren Gefallen aussprachen.


Nun hört man ja immer, niemals im Hinterhof stechen lassen und bei irgendwelchen Leuten die keinen Plan haben. Auch die Hygiene Bedingungen könne man privat nicht einhalten.

Dazu meine erste Anmerkung, wer anfängt, fängt garantiert nicht immer! eine Lehre in einem Tattoostudio an.

Mittlerweile kann man wohl in einigen Städten in Tattoo-Schulen gehen. Aber offiziell ist, so viel ich weiß nichts. Nicht mal der Beruf „Tattowierer“ ist anerkannt.

Ich habe mich also, so gut es geht informiert. Auch ich wollte kein Risiko für mich und meine Gesundheit beim stechen eingehen.

Es ist wichtig die Haut zu sterilisieren, die Arbeitsfläche wird ebenfalls sterilisiert, dann eine schwarze Papiertattoounterlage aufgelegt. Ich wische die Maschine auch steril ab. Die Hände werden steril gemacht, Handschuhe an, die Farbkappen und Nadeln müssen steril sein. Während des tätowierens kann man mit grüner Seife, das Tattoo reinigen, um wieder eine saubere Fläche zu haben. Bedeutet natürlich pro Tattoo, bzw. Kunde wird alles neu aufgebaut, so wie es die Hygienverordnung vorschreibt. Die Farben haben ein Haltbarkeitsdatum und auch Richtlinien, die die Tattoowiermittelverordnung vorgibt.




Mein erstes Modell welches mir Vertrauen

entgegen brachte und sich von mir tätowieren

Lies, war Heike. Sie sah im www ein Motiv,

welches ich ein wenig umwandelte um die Linien

weicher erscheinen zu lassen. Das erste

stechen verlief super, nur die Farbwahl, da

fehlende Erfahrung, es war zu hell. Also

habe ich es noch einmal nachgestochen. Mit jedem

Tattoo das ich steche, sammele ich mehr an Erfahrung.

Mein zweites Modell war Catrin.

Sie wünschte sich ein Schäfchen, denn sie liebt diese.

Das schwierigste bei einem Tattoo sind die Linien.



Hier kommen Modell 3 Yvonne und Modell 4 Christine die mir Ihr Vertrauen schenkten.

Yvonne wünschte                                      

sich dieses Fingertattoo                           und Christine, „Family“ auf dem Unterarm.  














An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Modelle.


Genauso wichtig wie die Vorsorge ist die Nachsorge und Pflege eines Tattoos. Wenn ich fertig mit dem Stechen bin, reinige ich mit grüner Seife das Tattoo und lasse es trocknen. Dann wird das Tattoo mit einer Wund und Heilsalbe eingecremt und mit Frischhaltefolie abgedeckt. Nach drei Stunden, mit lauwarmem Wasser vorsichtig abwaschen und mit einem fusselfreiem Tuch, am besten Papierküchentuch abtupfen. Nicht reiben!! Absofort muss das Tattoo in regelmäßigen Abständen, ca. 3 - 5 mal täglich, dünn mit einer Tattooheilcreme, z.B. in Drogeriemärkten oder in Apotheken erhältlich, eingecremt werden. Ein Tattoo ist eine Wunde und sollte an der Luft heilen können. Die Hände sollten grundsätzlich vor dem eincremen gereinigt werden. Sport sollte in dieser Zeit ausfallen, um Entzündungen vorzubeugen. Hygiene ist das A und O.


Nach vier bis sechs Wochen, wenn es nötig ist, kann ein Tattoo nachgestochen werden.

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